Schwitzender Freitag mit Abendveranstaltung und Übernachtung

Nach einem kleinen Regenschauer am Morgen wurde es sehr schwül über den ganzen Tag.

Um 9.30 Uhr gingen 3 Betreuer*innen mit 21 Kids zum Juggern auf den Kunstrasenplatz an der Turnhalle Neue Siedlung. Dank der Jugger-Abteilung im SV Hausen konnten die Kids mit entsprechenden Pompfen spielen. Wie an den anderen Tagen auch macht das Juggern anscheinend einigen Kids sehr viel Spaß. Schade, dass bei der DJK keine Juggergruppe zusammengekommen ist.

Auf dem Hüttendorf-Platz wurde morgends noch Airbrush-Tattooing und Bretter bemalen angeboten.

Wir wissen ja alle, dass Frank einguter Esser ist, der auch gerne mal was Neues ausprobiert. Heute gab es eine Eiswaffelcreation von ihm, sah legga aus und war es bestimmt auch!
Spätestens am Nachmittag mussten alle Kids in und um ihre Hütten den “Sommerputz” verrichten, damit die Übernachtung überhaupt stattfinden kann und die Kids auch in ihren Hütten übernachten können.
Viele, viele Eltern kamen zum Abschlussabend auf den Grillplatz. Die Eltern-Ini und ihre vielen Helfer*innen hatten vor allem von 19 Uhr bis ca 22 Uhr alle Hände voll zu tun. Dann entspannte sich die Lage, da die Eltern sich so langsam von ihren Kids für die Übernachtung verabschiedeten. Leider habe ich selbst vom Abschlussabend keine Bilder gemacht, wer mir welche für diesen Bericht zur Verfügung stellen möchte, bitte mir zukommen lassen an: lutzdieter-gja in der JugendApp oder lutz.dieter@rimpar.de via Mail. Danke schon mal!
Den Kids wurde von den Betreuer*innen Spiel- und Bastelangebote von 20 Uhr bis 22 Uhr gemacht. Weiterhin waren die Aufsichtspflicht in und um die Hütten sowie das Lagerfeuer von 22 Uhr bis 8 Uhr am nächsten Tag eine große Aufgabe für diese. Aber es ist alles gut gegangen, kein Kind wurde am Morgen von den Eltern vermisst.

Kurz vor 23 Uhr musste leider eine Hütte abgestützt und abgesperrt werden, da sich die Wände verschoben haben und allen nicht klar war, ob das jetzt für die Übernachtung hält. Aber: Lieber auf Nummer sicher gehen und die Kids am Morgen lieber ganz und in einem Stück den Eltern übergeben! Die Übernachtungswilligen dieser Hütte wurden ohne großes Nachfragen meinerseits in andere Hütten zur Übernachtung eingeladen. Danke euch vielmals für dieses spontane und hilfreiche Angebot!
Zur Übernachtung waren 83 Kids angemeldet, übernachtet haben 61 davon. Die Betreuer haben sich in 2 Gruppen aufgeteilt und so eine gut funktionierende Nachtwache durchgeführt.
Am Lagerfeuer gab es zu vorgerückter Stunde Stockbrot, was bei den Kids sehr gut ankam.
Die Nachtwanderungen für die Jüngeren ab 23 Uhr via Actionbound sind wohl auch gut angekommen. Nicht alle 45 angemeldeten Kids für die Nachtwanderung haben teilgenommen, lediglich 28 Kids waren schlussendlich mit den Betreuern unterwegs. Ein paar Kids hatten im Wald hatten Angst und wurden sehr dramatisch.
Die Nachtwanderung für die “Großen” hatte den Gruselfaktor 6 von 10. Geräusche und spezielle Aufgaben im dunklen Wald haben die Teilnehmenden sehr gefordert, aber alle haben diese Nachtanderung mit all ihren Aufgaben gemeistert. Von den Betreuer*innen habe ich leider auch keine Bilder bekommen, um das Ganze etwas bunter und dunkler zu gestalten. Dunkler? Schließlich war es ja Nacht und die ist bei uns noch dunkel!
Bestimmt gibt es bei den Nachtwanderungen mit Actionbound unsererseits noch Verbesserungsbedarf, insbesondere ein Nachtspaziergang für die Kids, die nicht in den Wald gehen möchten.

Morgends um 6.45 Uhr begann der Weckdienst zum Frühstück zu rufen. Es gab Brötchen, Laugenbrezeln, Marmelade, Nutella, …
Bis 10 Uhr hatten sich alle Kids verabschiedet und waren müde, aber glücklich, zu Hause.
Lutz Dieter, Projektleiter








