Die zweite Woche begann trocken!

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Heute ab 10.30 Uhr hieß es zum ersten Mal dieses Jahr: “An die Mountain-Bikes und los!”

Marcus mit Kids

Marcus trat wieder als Trainer für die heute angemeldeten “Anfänger” an und wurde von “Sturzkili” und Leon unterstützt.

“Sturzkili”

Es wurden neben der Wippe auch kleine Sprünge und Slalom geübt und alle Kids hatten ihren Spaß, leider gab es aber auch einen “Platten”!

MTB-Training

Am Platz wurden neben dem alltäglichen Hüttenbau Blumenkränze gebunden, Blumentöpfe bemalt und mit Erde befüllt, mit Salzteig gearbeitet und gejuggert.

Für das Blumenkränze binden konnten die Kids aus bunten Blumen, Federn, Perlen und anderem Grünzeug selbst auswählen.

Blumen zurechtschneiden

Egal ob klein, groß, Mädels oder Jungs, die Kids hatten viel Spaß und am Ende einen zauberhaften Kopfschmuck.

Blumenmädels
Bemalen und Gestalten der Blumentöpfe

Ursprünglich war der Plan aus Blumentöpfen Trommeln zu basteln. Die Kids hatten jedoch die Idee, die Blumentöpfe zu verschönern und zu bepflanzen. So wurden die benötigten Utensilien im nahen Baumarkt besorgt und das Bemalen und Befüllen der Töpfe mit Erde ging los.

Fertige Blumentöpfe
Kilian erklärt die Regeln beim Juggern

35 Kids nahmen am “Juggern” teil. In einem abgegrenzten Areal traten die Kids gegeneinander mit Schaumstoff ummantelten Schlägern an. Sowohl die Kids als auch einige Betreuer hatten sehr viel Spaß dabei und powerten sich mal richtig aus. Und es gab keine Verletzten!

Juggern

Tagsüber ging der Hüttenbau weiter. Teils schon Dachterrassen oder der zweite Stock, aber auch noch Verschönerungsarbeiten und Anbauten wurden von den Kids getätigt. Da kann man auch mal müde werden!

Erschöpft!
Hüttendorf von oben

Am Vormittag kreiste eine Drohne über unseren Köpfen und machte schöne Bilder und Filme. Zum Lust-auf-mehr-anschauen stellen wir hier zwei Bilder von Willi, dem Lenker der Drohne, ein. Einige mehr davon und auch die Filme werden wir noch auf der JugendApp einarbeiten.

Hüttendorf

Zum Mittagessen gab es heute Spaghetti mit Hackfleisch- bzw. Tomatensoße, da war am Ende doch glatt nichts mehr übrig – legga wars!

Lutz Dieter, Projektleiter