Wetterkapriolen am 2. Tag und erste Workshops am 3. Tag des Hüttendorfes

Am Morgen des zweiten Tages bauten die Kids noch kräftig an ihren Hütten, aber man sah gegen Mittag schon dunkle Wolken aufziehen.

Gegen 13.30 Uhr gab es dann mal kurzzeitig eine kräftige Dusche und in den Wolken in sicherer Entfernung rumorte es gewaltig! Aber wir blieben vom Gewitter verschont und nutzen die Zeit unter den Zelten für Freundschaftsbänder basteln und Riesenjenga spielen.


Der dritte Tag brachte dann erste größere und attraktivere Workshop´s.

Nach einer kurzen Ansprache von Florentin mit Wiederholung einiger Verhaltensregeln und dem Vorstellen der heutigen Workshop´s ging es erst an den weiteren Hüttenbau.


Nach dem inzwischen obligatorischen Hammertest ging es erstmal an den Hüttenbau. Einige erste Planen flattern schon auf den Hütten, bei vielen wird aber noch fleißig gebaut.

Und dabei kann man auch mal müde werden!
Ab 10 Uhr wurden dann in einem Zelt sowohl große als auch kleine bunte und sehr schöne Traumfänger hergestellt. Ca. 40 Kinder arbeiteten an ihren Traumfänger sehr konzentriert unter der fachlichen Anleitung von Florentin, Lisa und Leonie.

In einem anderen ging es erstmalig an die neue Airbrush-Tattoo-Maschine. Nachdem es mit dem Sprühen dann endlich klappte haben am Vor- und Nachmittag sich fast alle anwesenden Kinder mindestens ein Tattoo auf den Unter- oder Oberarm in den Farben schwarz oder rot von Olivia, Anna-Lena oder Leonie sprühen lassen.

Weiterhin wurden sehr attraktive Bilder und ein Selbstbildnis gemalt.

Morgen geht es an die nächsten Workshop´s, lasst euch überraschen!
Lutz Dieter, Projektleiter


























